Unternehmen

targenio als Exklusivpartner beim 27. Dienstleistungsforum Aachen

Ein Teil des Teams von targenio GmbH nahm erfolgreich am 27. Dienstleistungsforum in Aachen teil, das sowohl persönlich als auch virtuell eine breite Zuschauerschaft anzog. Die Veranstaltung vereinte hochkarätige Vortragende und über 500 Online-Zuschauer. Wir haben als Exklusivpartner des Forums die Gelegenheit genutzt, die eigene Präsenz zu stärken und innovative Ideen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) als Unterstützung zum Kundenservice zu präsentieren.

Abfedern des Fachkräftemangels durch unsere Assistentenplattform

Kundenservice: Willkommen im Verdrängungswettbewerb

Thomas und Michael präsentierten in ihrem zehnminütigen Beitrag „Lost in KI? Digitalisierter Kundenservice und mehr Umsatz – einfach machen!“ die Schwierigkeiten eines einfachen Einstiegs und die Herausforderungen der Orchestrierung von KI. Sie betonten die Lösung, die unsere Assistentenplattform bietet, um einfach zu starten – ein Ansatz, der auf großes Interesse stieß und zu interessanten Gesprächen führte.

Viele Hersteller stehen im harten Wettbewerb miteinander. Der Kundenservice bietet dabei Chancen auf Differenzierung und Wachstum. Hat ein Unternehmen exzellenten Kundenservice, kann es auch profitablen Wachstum ansteuern. Dabei ist eine der zentralen Herausforderungen der Mangel an Fachkräften und Spezialisten.

Mit unserer digitalen Assistentenplattform unterstützt der Assistent zunächst die Mitarbeiter bei ihren Aufgaben und protokolliert die Ergebnisse. Daraus lernt der Assistent und übernimmt immer mehr Aufgaben für den Mitarbeiter, der den Assistenten bald nur noch überwacht und optimiert.

Digitale Assistenten empowern Kunden und Service-Mitarbeiter

Highlights der Veranstaltung

Neben dem Beitrag von targenio gab es weitere Highlights auf dem Forum. Darunter hochkarätige Vorträge von Maschinenbauunternehmen zum Thema Service, gehalten von erfahrenen Managern und sogar Unternehmern selbst. Diese Einblicke boten wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung innovativer Dienstleistungen und die Optimierung von Geschäftsmodellen.

4 mal Erfolg durch die Teilnahme

Für targenio brachte das Event ein paar Erfolge und Benefits:

  • Gesprächsangebote mit neuen Use Cases für unsere Assistenten, zeigen das konkrete Interesse potenzieller Kunden an den Lösungen und Dienstleistungen von targenio. Die Möglichkeit, neue Anwendungsfälle zu diskutieren, ermöglicht es uns, unser Leistungsspektrum zu erweitern und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die den spezifischen Anforderungen der Kunden entsprechen.
  • Neue Interviewpartner zu gewinnen, gibt uns die Gelegenheit, das Netzwerk aus Experten und Branchenführern weiter auszubauen. Durch den Austausch von Ideen und Perspektiven mit diesem Interviewpartner können wir wertvolle Einblicke gewinnen, die nicht nur zur Weiterentwicklung beitragen, sondern auch die Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit von uns in der Branche erhöhen.
  • Der Ausbau der Partnerschaft mit der RWTH Aachen, einer führenden Wissenseinrichtung im Maschinenbau, eröffnet targenio Zugang zu einem breiteren Netzwerk von Fachexperten und Forschern im technischen Dienstleistungssektor. Diese erweiterte Zusammenarbeit gibt uns die Freiheit, unsere innovativen Lösungen weiter zu optimieren und auf dem Markt zu skalieren.
  • Wir haben das Potenzial, neue Impulse in der Kundenservicebranche zu setzen. Mit unserer Assistentenplattform wollen wir andere Unternehmen inspirieren und motivieren, ihren eigenen Kundenservice zu verbessern und innovativere Ansätze zu verfolgen. Letztendlich trägt dieses Streben nach Exzellenz dazu bei, die gesamte Kundenservicebranche zu transformieren und die Erwartungen der Kunden auf ein neues Niveau zu heben.

Die Teilnahme am Dienstleistungsforum war ein wichtiger Schritt für targenio, um die Position als innovativer Marktteilnehmer zu festigen und das Netzwerk weiter auszubauen. Die erlangten Erkenntnisse und Kontakte zeigen eine vielversprechende Zukunft.

Kundenbegeisterung als Schlüssel zum Erfolg

Einblick in den Workshop mit Prof. Dr. Matthias Gouthier bei der targenio GmbH

Kundenzufriedenheit allein reicht nicht mehr aus – Kundenbegeisterung ist das Ziel, das Unternehmen mit ihrem modernen Kundenservice anstreben wollen. Diese Erkenntnis steht im Mittelpunkt des Zwei-Tages-Workshops, den wir mit Prof. Dr. Matthias Gouthier durchgeführt haben. Hier werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Erkenntnisse und Strategien, die wir aus dem Workshop mitgenommen haben.

Erfolgpsyramide durch Kundenbegeisterung

Korrekte Begriffe schaffen Transparenz im Kundenservice

Im Workshop diskutierten die Teilnehmenden ihr Fachwissen in der Kundenservicetheorie über verschiedene Begrifflichkeiten und deren Interpretationsmöglichkeiten. Dieses Thema beschäftigte einige Teilnehmer sogar noch nach Abschluss des Workshops. In der Anschlussdiskussion haben sie die zentrale Frage, inwieweit kaufmännischer Kundendienst im Vergleich zu technischem, warengebundenem und nicht warengebundenem Kundendienst für unsere Ausrichtung maßgeblich ist, erneut intensiv erörtert. Darüber hinaus hat sich die Gruppe mit der Einordnung von Begriffen wie Kundenmanagement, Customer Relation Management, Customer Care, Customer Service und CX für unser Unternehmen detaillierter auseinandergesetzt. Obwohl die Beantwortung dieser Fragen noch Zeit in Anspruch nehmen wird, bleibt das übergeordnete Ziel klar definiert:

Ein Schlüsselfaktor für unsere Software, um Kunden bei der Bereitstellung exzellenten Kundenservice zu unterstützen, liegt in der Fähigkeit, die Sprache unserer Kunden zu sprechen. Wenn wir die Begrifflichkeiten unserer Kunden verstehen, ermöglicht das nicht nur ein verbessertes Verständnis, sondern auch die effektive Bereitstellung optimaler Lösungen.

Der Beitrag von Prof. Dr. Matthias Gouthier hat unser Team befähigt, ihr Grundwissen im Bereich moderner Kundenservice auf den neuesten Stand zu bringen. In einer Welt, in der sich Formulierungen kontinuierlich verändern, ist es von entscheidender Bedeutung, aktuelle Kenntnisse zu erlangen. Dadurch können wir dauerhaft transparent auf Augenhöhe kommunizieren.

Selfservice, KI und Kundenbegeisterung

Exzellenter Kundenservice in der Praxis besteht nicht aus Begrifflichkeiten, sondern vielmehr aus der Art und Weise, wie mit Kunden umgegangen wird, wenn sie Probleme oder Fragen haben. Fühlen sie sich emotional abgeholt, verstanden und erhalten schnell Hilfe, ist der Weg dahin sehr gut geebnet. Dorthin braucht es häufig bestimmte Prinzipien, Konzepte oder Modelle. Sie sollen dabei helfen, die eigenen Schwachstellen herauszuarbeiten und den Kunden wieder mehr in den Fokus nehmen.

Ein Produkt aus den Erkenntnissen kann der Schulterschluss von Service-Center mit Selfservice und KI sein. Der Selfservice verlagert den Handlungsspielraum zunehmend weg von den Service-Centern in die Hände der Kunden. Diese Verlagerung soll beide Seiten entlasten. Während die Service-Center mehr Freiheiten bekommen, sich um komplexere Anliegen zu kümmern, werden die Kunden sukzessive dazu ermächtigt, sich selbst helfen zu können.

Ein entscheidender Treiber zum Selfservice ist die fortschreitende Entwicklung von KI. Damit sind nicht die hilflosen Chatbots gemeint, sondern smarte Assistenten, die sowohl den Service-Mitarbeiter, als auch den Kunden nützliche Informationen und Hilfestellungen bieten. Im Umfeld eigener Lösungsfindung kann der Assistent in Echtzeit dabei unterstützen. Gerät er an seine Grenzen, gibt es im Background den Service-Mitarbeiter, der mittels KI-Unterstützung ohne erneute Nachfrage weiß, welche Probleme den Kunden plagen. Die Bearbeitung des Anliegens ist dadurch nicht nur effizient, sie begeistert beide Seiten: Der Kunde fühlt sich verstanden und der Agent kann so professionell antworten, wie er es sich vorstellt.

Assistenten haben ein immenses Potenzial für Kundenbegeisterung. Allerdings muss vorher gesichert sein, dass sie einen validen Mehrwert bieten. Andernfalls kann die Begeisterung sehr schnell in eine Enttäuschung kippen.

Kundenbegeisterung beginnt bei der Begeisterung aller Mitarbeitenden

Hat ein Unternehmen verstanden, wie wertvoll es ist, den Bereich Kundenservice im Unternehmen zu fördern, stellt sich heraus, dass es dafür weiter vorne ansetzen muss. Um Kunden wirklich zu begeistern, müssen die Mitarbeitenden begeistert sein. Erst dann hat das gesamte Unternehmen die ehrliche Ausstrahlung, dass sie für die Sache brennen und nicht nur ihren Job machen.
Auf dieser Basis können Informationen intern barrierefrei eingeholt und weitergeben werden. Je schneller und empathischer diese beim Kunden ankommen, desto angenehmer überrascht wird er sein.
Unser Geschäftsführer Michael Kolbenschlag fasst das in seinem Statement wunderbar zusammen: „Exzellenter Kundenservice entsteht und wirkt von innen nach außen.“

We are Ladies and Gentlemen serving Ladies and Gentlemen. The Ritz-Cartlon


Wer sich also das Ziel der Kundenbegeisterung auf die Fahne schreiben will, beginnt einen unternehmensweiten Prozess, der allen zugutekommen wird.

Exzellenter Kundenservice ist zunehmend der Differenzierungsfaktor

Lebt ein Unternehmen den Kundenservice auch im Inneren, ist das der große Hebel, um sich von Konkurrenten abzusetzen. Denn das ist der erste Schritt, um Kunden in den Mittelpunkt des Wirkens zu stellen. Positive Kundenerfahrungen sind relativ leicht zu bestimmen, da sich diese eher weniger melden. Überwiegend melden sich Kunden bei den Unternehmen, wenn es Probleme gibt. Stoßen sie in Interaktionen mit den Unternehmen jedoch auf schnelle, effiziente und freundliche Hilfe, fühlen sich Kunden wertgeschätzt und gut betreut. Das ist der ausschlaggebende Punkt für begeisternden Kundenservice.

Die Bereitstellung von effektivem Support stärkt das Vertrauen der Kunden in die Fähigkeiten des Unternehmens, ihre Bedürfnisse zu verstehen und darauf angemessen zu reagieren. Kunden neigen dann dazu, loyal zu bleiben, wenn sie sicher sind, dass das Unternehmen sie in schwierigen Situationen unterstützt und ihre Probleme ernst nimmt. Das führt zu einer positiven Wahrnehmung des Unternehmens und einer starken Bindung zwischen beiden Parteien. Das Alleinstellungsmerkmal über den Kundenservice ist manifestiert und die Treue des Kunden dem Unternehmen gewiss.

Reifegradmodell nach Matthias Gouthier

Fazit: Engagement für exzellenten Kundenservice

Prof. Dr. Matthias Gouthier zieht ein positives Fazit aus dem Workshop mit der targenio GmbH. Ein Workshop lebt von interessierten, motivierten und engagierten Teilnehmenden. „Ich finde es äußerst beeindruckend, mit welchem Engagement sich das Management und die Mitarbeitenden bei der targenio GmbH mit diesen Themen auseinandergesetzt haben“, erklärt der Professor auf seinem LinkedIn-Kanal, „Der Workshop hat mir richtig Spaß gemacht, denn es gibt für einen Referenten nichts Schöneres, als interessierte, motivierte und engagierte Teilnehmende.“
Die Erkenntnisse aus dem Workshop werden zweifellos dazu beitragen, dass wir unsere Kunden und die Kunden unserer Kunden künftig nicht nur zufriedenstellen, sondern auch begeistern wollen.

Weiterführende Informationen gibt es auch hier:

CEX Jahresreport 2024

Automatisierte Lösungen von Kundenproblemen an der Uni Bayreuth vorgestellt

Diese Woche durfte Michael Kolbenschlag unser Unternehmen in der Vorlesung „Technologie im Dienstleistungsmanagement“ des Lehrstuhls für Marketing & Dienstleistungsmanagement an der Universität Bayreuth unter Frau Prof. Dr. Bilstein vorstellen. So konnte er den Studierenden Einblicke in die „Herausforderungen bei der automatisierten Lösung von Kundenproblemen“ geben.

Während der 90 Minuten spannte Michael den Bogen von der Methodik, über die Technologien hin zu Praxiserfahrungen unserer Kunden. Gerade die lebhaften Schilderungen, mit welchen Themen sich unsere Kunden beschäftigen, sorgten für einen kurzweiligen Vortrag. Aber auch die Methode rund um Process Mining und die Technologie Machine Learning, mit der wir uns intensiv auseinandersetzen, bildeten die Schwerpunkte.

Mit Process Mining im Dienstleistungsmanagement punkten

Process Mining hilft uns bei der Rekonstruierung und Auswertung von verschiedenen Prozessen. Damit bekommen wir, zusätzlich zur fachlichen und technischen Sicht, eine analytische Perspektive auf die Workflows und Arbeitsweisen unserer Kunden und Anwender.
Sie unterstützt uns, Lösungen weiter zu optimieren und zu automatisieren. Wir erkennen damit, trotz zunehmender Komplexität von Workflows und Datenstrukturen, Schwachstellen oder Abweichungen vom Prozess frühzeitig. Daraus können wir unsere Kunden zu weiteren Automatisierungen inspirieren.

Bezogen auf den Lehrstuhl haben wir mit dieser Methode zwei Arten von Kundennutzen. Zum einen hilft sie uns dabei, proaktiv auf den Servicegedanken unserer Kunden einzuwirken, indem wir verschiedene Automatisierungsanregungen über die Datenanalyse liefern. Der andere Punkt hilft unseren Kunden die Schwachstellen in der Kommunikation mit deren Kunden auszumerzen und somit die Zufriedenheit und Effizienz zu steigern.

Hand in Hand mit der KI zum Smart Service

Neueste Überlegungen gibt es in unserem Haus zum Thema Machine Learning und Smart Service. Ziel dieser Überlegungen ist es, dass eine end to end Vorgangsbearbeitung mit Hilfe von künstlicher Intelligenz vollständig automatisiert abläuft – sogar jene Vorgänge, die unterschiedliche Bearbeitungen und personalisierte Kommunikation erfordern.

Um einen kompletten Prozess abdecken zu können, bedarf es verschiedener Assistenten, die am Ende Hand in Hand und verschränkt im Hintergrund arbeiten. Bevor es zu einer Zusammensetzung kommt, haben wir uns die relevanten Bedarfe angesehen und an den ersten Überlegungen angesetzt.

So entstand der Assistent zur Erfassung von Kundenfeedback, der, unter anderem mit dem Skill des kategorisierten Kundenfeedbacks ausgestattet, über die Funktion eines Chat-Bots hinaus geht. Er dient sowohl dem Agenten als auch dem Kunden als kollegialer Kumpel auf Augenhöhe und vereinfacht die Verarbeitung der Informationen auf beiden Seiten.

Wenn man bedenkt, dass wir hier erst bei den Anfängen der Überlegungen sind, sind wir schon sehr gespannt auf zukünftige Projekte, um den Kundenservice intuitiver, einfacher und zufriedenstellender zu gestalten.

Ein Portfolio für zukünftige Anknüpfungspunkte

Natürlich ist es in 90 Minuten nicht möglich, alle Herausforderungen darzustellen, mit denen der Kundenservice konfrontiert ist. Doch konnte Michael den ersten Aufschlag machen, um in Austausch und mögliche Zusammenarbeit zur Entwicklung im Dienstleistungsmanagement / Service Recovery zu gehen.

Vor allem die Automatisierung von nicht standardisierten Prozessen ist ein Thema, dem wir mit unserem Wissen und unserer Erfahrung in Form von Software begegnen und vertieft lösen möchten.

Lehrstuhl für Marketing & DLM

Der Lehrstuhl für Marketing & Dienstleistungsmanagement an der Universität Bayreuth wurde 2022 von Prof. Dr. Nicola Bilstein übernommen. Der Schwerpunkt liegt auf der nutzenorientierten Perspektive des Managements von Dienstleistungen, insbesondere dem Lösen von Kundenproblemen. Somit sind die Forschungen dieses Lehrstuhls unserer Unternehmensausrichtung sehr nah. Vor allem im Hinblick auf den Bereich der vernetzten Systeme und Kommunikationstechnologie sehen wir Synergiepunkte. Wir freuen uns darauf, mit dem Kontakt zu Prof. Dr. Bilstein eine vertrauensvolle und zukunftsweisende Zusammenarbeit anstreben zu können.

Denn wir sind davon überzeugt, nur durch die Verschränkung von Forschung und Anwendung kann Service auf eine smarte und transformative Ebene gebracht werden.

Gemeinsam mit Kunden an Zukunftsthemen arbeiten

Mit welchen Themen können wir gemeinsam mit Kunden an Zukunftsthemen arbeiten? Wo können wir ansetzen und was bringt uns einen großen Sprung nach vorne? Diese und weitere Fragen besprachen wir mit einem unserer Kunden, um gemeinsam an Zukunftsthemen zu arbeiten. Hierzu luden ihn für einen Workshop zu uns ein, sowohl Onsite als auch remote.

Process Mining im Zentrum der Zukunftsarbeit

Der zentrale Ansatz in unseren Gesprächen war das Erkennen von Verbesserungspotenzial der Prozesse mittels Process Mining. Process Mining ist die Wurzel für weitere Gedanken über die Unterstützung von künstlicher Intelligenz. Die Rekonstruierung und Auswertung von Prozessdaten kann variabel eingesetzt werden. Das liefert zusätzlich zu fachlichen und technisch definierten Workflows eine analytische Perspektive auf die Prozess-Landschaften unserer Kunden.

Diese Methode unterstützt uns, Lösungen zu optimieren, indem sie frühzeitig Schwachstellen oder Abweichungen in Prozessen erkennt. Kombiniert mit der Möglichkeit über automatisierte Vorgänge proaktiv auf deren Kunden einzugehen, kann das Unternehmen im Kundenservicebereich noch transparenter und zuvorkommender kommunizieren.

Hyperpersonalisierung ist Teil der Zukunft im Kundenservice

Die Optimierung der Oberfläche auf relevante Informationen für den jeweiligen Agenten im Kundenservice geht nicht nur auf das Zukunftsthema der Hyperpersonalisierung ein. Sie strafft die jeweiligen Prozesse, indem ganz automatisch nur noch die Informationen angezeigt werden, die der User für seine Vorgangsbearbeitung in Realität benötigt. Das System führt die User intuitiv und zielgerichtet durch die Prozesse, ohne sie mit unwichtigen Informationen abzulenken. Hyperpersonalisierung schafft auf diesem Weg nicht nur Effizienz auf Endkundenseite, sondern verhilft auch den Agents, schneller – und kostengünstiger – an eine qualitativ hochwertige Antwort für die Endkunden zu kommen.

Nach dem gemeinsamen Workshop durfte ein geselliger Ausklang im vorweihnachtlichen Nürnberg nicht fehlen. Deswegen fand sich das Team selbstredend auf dem Nürnberger Christkindlesmarktes ein. Bei Glühwein und Bratwurst rekapitulierten sie nicht nur die Erkenntnisse des Tages, sondern wechselten auch das ein oder andere private Wort. Hier merkten wir, wie wertvoll es ist, im persönlichen Kontakt zu bleiben.

Unsere Weihnachtsfeier im neuen Büro – es war uns ein Fest!

In diesem Jahr haben wir erstmals unsere Weihnachtsfeier im neuen Büro gefeiert, und es war ein ganz besonderes Ereignis! Dabei sind wir das erste Mal nach fünf Jahren wieder im Kreise unserer Familien zusammengekommen.

In festlicher Stimmung mit Glühwein, Lebkuchen und Kerzenschein konnten die Familien den neuen Wirkungskreis ihrer Liebsten kennenlernen und Fragen zu den Besonderheiten stellen. Die beiden Geschäftsführer Marcus König und Michael Kolbenschlag bedanken sich herzlich bei unserem fantastischen Team für die hervorragende Arbeit im vergangenen Jahr. Besonders freuen sie sich über das neue Bürokonzept, das durch unerwartete Entwicklungen, wie HomeOffice wegen Covid-19, zu einem offenen und kommunikationsfördernden Design führte.

Frischer Wind durch Gespräche im Büro

Michael Kolbenschlag betonte in seinem Jahresrückblick: „Wir wollen, dass ihr euch an unseren Teamtagen stört und ins Gespräch miteinander kommt.“ Denn diese Gespräche stärken das Gemeinschaftsgefühl und bringen frischen Wind in unseren Arbeitsalltag.

Nach einem festlichen Abend im Büro ging es für das Team und ihre Familien von der Weihnachtsfeier im neuen Büro weiter zu einem nahegelegenen Restaurant, wo wir den Abend bei köstlichem Essen und anregenden Gesprächen ausklingen ließen.

Danke an alle, die diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben!

targenio ist ab heute Teil des Nordostparks in Nürnberg!

Pünktlich zum 01.09.2023 ziehen wir in den Nordpostpark 33 in Nürnberg ein. Die neue Fläche konnte komplett nach unseren Vorstellungen geplant und befüllt werden. Denn der Bürokomplex wurde neu gebaut und unser Unternehmen wird eines der ersten Mieter sein.

Damit setzen wir auf den New Work Charakter, mit einer freien Bürofläche, die unterschiedliche Arbeitsbereiche bereitstellt. Von lockerem Beisammensein, über kreativer Zusammenarbeit, bis hin zu konzentriertem Arbeiten in kleinen Einzelbüros ist für die jeweilige Anforderung alles geboten.

In zwei Tagen eingezogen

In nur zwei Tagen hat das kleine Projektteam um Katja Kolbenschlag, die maßgeblich das Projekt „Umzug“ betreut und durchgeführt hat, zahlreiche Tische aufgebaut, Stühle und Schränke geputzt, Möbel aufgestellt, Monitore zusammengeschraubt, Verpackungsmüll getrennt und die Küche eingeräumt. Sogar das Herz des Büros, die Kaffeemaschine, startete schon an Tag 1 den Betrieb. Konkurrenz wird sie jedoch vom neuen Getränkeautomaten bekommen, der schon vorab gefüllt und getestet wurde. Wir gehen allerdings davon aus, dass beide in ihrem jeweiligen Themenfeld punkten werden.

targenio beschreitet ab heute neue Wege und ist sehr gespannt, auf welche Art sich die neue Arbeitsumgebung in der Zusammenarbeit und dem Entwickeln von Ideen niederschlagen wird.

Ab heute findet man uns hier: Nordostpark 33, 90411 Nürnberg.

targenio bekommt eine neue Heimat mit New Work Charakter

Wer uns auf Instagram folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen: targenio wird in den nächsten Wochen in ein neues Büro umziehen. Bisher war unser Unternehmen in der Erlenstegenstraße 10 in Nürnberg ansässig.

Ab 01.09.2023 werden wir im Nordostpark 33 in 90411 Nürnberg zu finden sein.

Mit dem Umzug in den Nordostpark bekommt das Team von targenio eine komplett neue Fläche bereitgestellt, die wir nach eigenen Vorgaben gestalten konnten. Das gab uns die Möglichkeit, die Veränderungen, die sich mit der COVID-19-Pandemie abgezeichnet hatten, entsprechend aufzugreifen.

Mehr als ein neues Büro

Plan des neuen Büros

Im alte Büro hatte jedes Teammitglied bei targenio einen eigenen Schreibtisch mit einem Zimmer, das mit ein bis drei weiteren Kolleg:innen geteilt wurde. Diese Zimmer ermöglichten ein konzentriertes Arbeiten und schnellen Dialog in der Küche oder in bereitgestellten Besprechungszimmern. Sobald jedoch der Großteil der Belegschaft von zu Hause aus arbeitete, wurde es in den eigenen Zimmern schnell einsam, wenn einzelne Mitarbeitende vor Ort waren.

Dem wird die neue Fläche ab 01.09.23 entgegenwirken. Es gibt keine eigenen Zimmer mehr, sondern den Bedürfnissen angepasste Areale, in denen sich aufgehalten und ausgetauscht werden soll.

Je nach Anforderung ist es möglich, im Desk-Sharing-Modus konzentriert an einem der bereitgestellten, und überall gleich ausgestatteten, Arbeitsplätze zu arbeiten. Alternativ kann man sich in ein Einzelbüro zurückzuziehen oder mit anderen Teammitgliedern im offenen Bereich den fachlichen Austausch zu suchen. Besonders an hochfrequentierten Tagen, oder wenn Kunden und Partner vor Ort sind, wird das Büro zu einem Schmelzpunkt von Ideen und Gedanken.

Co-Working für das Team

Erste virtuelle Anmutung des neuen Büros

Die Arbeitsplätze ermöglichen darüber hinaus eine Art Co-Working. Je nach Anforderung setzt sich das jeweilige Team an nah zusammenstehenden Arbeitsplätzen zusammen. So sprechen sich die Teilnehmenden über sehr kurze Wege das jeweilige Vorgehen ab, oder betreiben zum Finden der besten Lösungen Pair-Programming.

In einer Branche, wie dem Kundenservice, der viel mit Informationen und Wissen umgeht, ist diese räumliche Veränderung für uns essentiell. Im Zentrum unseres Interesses steht der Wissenstransfer im Team, mit unseren Kunden sowie Partnern. Vor allem im Hinblick auf die Erfahrungen, die unsere Kunden im Kundenservice machen. Diese sollen maßgeblich zu der besten Software beitragen, die man in unserer Branche finden kann.

Ab dem 01.09.2023 startet targenio in das räumliche Abenteuer New Work. Ab diesem Zeitpunkt haben wir unsere Adresse im Nordostpark 33, 90411 Nürnberg.

X2log: ein Forschungsprojekt aus drei Disziplinen

Was passiert, wenn sich schlaue Köpfe aus Industrie, Software, Universität und Forschung zusammentun? Richtig! Es kommen innovative Ideen zustande, die die Gesellschaft vorantreiben. So zum Beispiel beim Forschungsprojekt „Anything to log“, kurz X2log.
In diesem Projekt sind fraunhofer-FIT und fim als Forschungspartner, tresmo als Entwicklungspartner, sowie rapa und wir als Anwendungspartner beteiligt. Darin versuchen wir mit Process Mining strukturierte und unstrukturierte Prozessdaten für eine umfassende Process Intelligence nutzbar zu machen, um eine durchgängige Ende-zu-Ende-Prozessanalyse zu erreichen. In diesem Vorhaben adressieren wir neuartige Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Process Mining, Data Science, Big Data und KI-Forschung, um die Daten in Form eines Softwareframeworks (X2Log-Framework) zu bündeln.

Insgesamt ist das Ziel, die deutliche Reduktion der Einstiegsbarriere in das Process Mining für kleinere Unternehmen. Zudem soll Organisationen, die Process-Mining-Software bereits erfolgreich im Einsatz haben, eine Möglichkeit zu besseren Prozessentscheidungen geboten werden.

Unstrukturierte Daten erkennen, tracken und verarbeiten

Als einer von zwei Anwendungspartnern versuchen wir, so viele Daten und Nutzerverhalten aus unserer Software bereit zu stellen. Damit erhoffen wir, bestimmte Einblicke für unsere Software zu erhalten. Diese sollen uns im Anschluss ermöglichen, die Software für unsere Kundenservice Agents noch intuitiver und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig liefern wir unstrukturierte Datensätze, die wesentlich zur Entwicklung des Softwareframeworks beitragen.

Die interdisziplinäre Zusammensetzung aus Wissenschaft und Wirtschaft gewährleistet die wissenschaftlich-technische Qualität der Ergebnisse, die aufgrund der Diversität unseres Zusammenschlusses eine große Übertragbarkeit erwarten lassen.

Interdisziplinäre Forschung führt zu besseren Ergebnissen

Letzte Woche sind wir dafür wieder zu einem Arbeitstreffen zusammengekommen und haben gemeinsam und in zwei Gruppen untergliedert an der Weiterentwicklung des Forschungsprojektes gearbeitet. Ziel war es, offene, ungeklärte Fragen anzusprechen und in Antworten zu verwandeln. Darüber hinaus wurde geklärt, ob und wie die Daten der jeweiligen Anwendungspartner in die Struktur des Process Minings gebracht werden können.

Dementsprechend sind alle mit entsprechenden Aufgaben nach Hause gegangen, bis sich im Oktober, begleitet von zweiwöchigen Onlinemeetings, mit neuen Erkenntnissen wieder live getroffen wird.

Wir freuen uns sehr, am X2log Forschungsprojekt teilnehmen zu dürfen und sind auf die Ergebnisse sehr gespannt.

#zAItenwende auf dem Nürnberg Digital Festival

Über 200 Veranstaltungen in 10 Tagen in Nürnberg! Das bot jedes Jahr das Nürnberg Digital Festival. Wer digital etwas zu sagen hat, lässt sich dort sehen und diskutiert relevante Zukunftsthemen. Und das nicht nur für Unternehmen und Interessierte aus der Region. Das Festival ist mittlerweile zu einer Institution in der DACH-Region geworden.

In diesem Jahr stand die Veranstaltungsreihe ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz – sowohl technisch als auch gesellschaftlich beleuchtet. Die Community tauschte sich offen über Chancen und Risiken des digitalen Wandels aus und teilte Wissen und Ideen. Dies geschah im Rahmen von Vortragsreihen oder Workshops.

Künstliche Intelligenz auf dem Nürnberg Digital Festival

Eine spannende Veranstaltung mit dem Titel „Teaming with AI Deep Dive“ lockte zahlreiche Experten und Interessierte aus der Branche an, um gemeinsam die Innovationsmethode Service Design zu trainieren. Unter den Teilnehmern befand sich auch Michael Kolbenschlag, Geschäftsführer der targenio GmbH, der mit großer Begeisterung an der Veranstaltung teilnahm, die wieder exzellent von Florian Bailey, Markus Edgar Hormeß & Adam StJohn Lawrence organisiert und moderiert wurde.

Währenddessen widmete sich Liam Flohry, Online Marketing Manager, auf dem Nürnberg Digital Festival der Verbindung von künstlicher Intelligenz und Marketingaktivitäten. Mittlerweile gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für KI-basierte Tools, die Unternehmen dabei helfen können, ihre Marketingstrategien effizienter zu gestalten. Während der Veranstaltungen lag sein Fokus nicht nur auf der Verbesserung des Content Managements, sondern auch auf dem Aufbau von Netzwerken in der Region, um von den Erfahrungen anderer Experten zu profitieren.

Unser KI-Experte Nicolas Kolbenschlag, vertiefte sein Wissen zu genau diesem Thema: die Nutzung von Fach- und Domänenwissen als Vorwissen in KI-Modellen. Sein Fokus lag darauf, KI-Modelle so zu trainieren, dass sie nicht nur Korrelationen in den Daten erkennen, sondern auch die tatsächlichen kausalen Zusammenhänge verstehen. Durch die Integration von Fachwissen in die Modelle will Nicolas die Leistung und Genauigkeit der KI in unserem Prototyp weiter verbessern.

Tobias Schneider, einer unserer Entwicklungskoordinatoren, interessierte sich für die Verbesserung der Zusammenarbeit im Team und mit unseren Kunden. Nachdem er sich, zusammen mit Marcus König, einen groben Überblick über verschiedene unterstützende KI-Tools verschafft hatte, erhielt er beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Einblick in agile Arbeitsmethoden wie Scrum, Kanban, Design Thinking sowie LowCode/NoCode-Praxisbeispiele aus Sicht des BAMF.

Viel Input für die Weiterentwicklung der Software

Andreas Keim, unser UX-Designer, nahm an Veranstaltungen rund um das Thema UX/UI (User Experience/User Interface) teil. Die Events waren ganz unterschiedlich. Das eine betrachtete aktuelle angewandte Forschung, während die andere Veranstaltung praxisbezogene Inhalte, wie „Usage Centered Design“ beleuchtete. Sein Ziel war es, wertvolle Informationen zu sammeln, um unsere Software noch benutzerfreundlicher zu gestalten. Durch den Austausch mit Branchenexperten und das Kennenlernen neuer Trends und Best Practices konnte Andreas wertvolle Einblicke gewinnen, die direkt in die Weiterentwicklung einfließen.

„Cloud Computing“ war das bestimmende Thema für Holger Herrmann, den Leiter der Softwareentwicklung. Bei einer Veranstaltung auf dem Nürnberg Digital Festival lernte er Inhalte über Kubernetes Monitoring mit Prometheus und Grafana sowie die Migration einer klassischen on-premise Java-Anwendung in die Cloud mit Hilfe von Kubernetes kennen. Darüber hinaus wurde die Frage geklärt, ob eine DSGVO-konforme Nutzung der Public Cloud möglich ist. Derzeit erscheint es fraglich, ob die Speicherung personenbezogener Daten in der Public Cloud rechtlich einwandfrei ist, insbesondere wenn der Auftragnehmer seinen Sitz außerhalb der EU hat.

Auch der örtlich am weitesten entfernte Kollege, Thomas Baier aus Berlin, war online vertreten und nahm an der Veranstaltung „KI-gestütztes Feedback-Management für den Nürnberger Nahverkehr“ teil. Mit großem Interesse verfolgte er den Vortrag über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Feedbackmanagement.

Ein überaus positives Zeugnis für das Nürnberg Digital Festival

Übergeordnetes Ziel aller teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war es, am Puls der Zeit zu bleiben und neue Eindrücke zu sammeln, die das Unternehmen weiter voranbringen können. Dafür hält das Nürnberg Digital Festival die Hürden besonders niedrig – anmelden, „teilnehmen“ klicken und zur entsprechenden Zeit hingehen.

Die gewonnenen Erkenntnisse und Informationen werden dazu beitragen, die Expertise der targenio GmbH im Bereich der Künstlichen Intelligenz weiter auszubauen und innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen unterstreicht das Engagement und die Fortschrittlichkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich kontinuierlich weiterbilden und ihr Wissen mit Leidenschaft einbringen.

targenio auf dem Forum Automobil Logistik 2023

Welche Themen sind die Treiber in der Branche? Worauf muss man sich in den nächsten Jahren fokussieren? Wer ist bereits einen Schritt voraus? Diese und weitere Fragen waren für das Publikum auf dem diesjährigen Forum Automobil Logistik wesentlich.

Die Antworten darauf spiegelten vor allem das große Thema Transformation wider, das auch das Motto „Die Logistik im Wandel – Ready to transform!?“ zeigte. Die Automobil- und Logistikbranche muss sich transformieren, um den anderen großen Themen Nachhaltigkeit, E-Mobilität und Digitalisierung gerecht werden zu können. Tut sie das nicht, drängen automatisch neue Spieler auf den Markt, von denen heute noch kaum jemand weiß.

Dekarbonisierung zieht sich durch die Automobilbranche

Speaker, wie Andreas Schick von Schaeffler und Dr. Ansgar Hermes von VW machten deutlich, wie wichtig es ist, die Dekarbonisierung mittels verstärkter Verlagerung von Transportwegen auf Bahn und BEVs (Battery Electric Vehicle) entlang der Supply Chain zu forcieren. Diese alternativen Transportwege unterstützen das Vorhaben, die weltweite, branchenübergreifende Dekarbonisierung voranzutreiben. Schaeffler möchte zum Beispiel bis 2040 komplett klimaneutral produzieren, inklusive Einbeziehung der gesamten Supply Chain.

Kommunikation über Daten führt zu einer resilienten Supply Chain

Das Frachtschiff, das 2021 im Suezkanal stecken blieb und alle nachfolgenden Schiffe aus Asien kommend blockiert hatte, war der Beginn eines Umdenkens bezüglich der Beförderung von Gütern. So zumindest laut Dr. Ansgar Hermes, der über die Herausforderungen im Transportnetzwerk sprach.

Jörg Biermann forderte in seinem Vortrag über die Transparenz entlang der Supply Chain dazu auf, dass Unternehmen in Zukunft mehr miteinander kommunizieren sollten, um resilientere Transportwege zu generieren. Je mehr die Supply Netzwerke Daten austauschen und kommunizieren, desto krisenfester sind sie. Denn: ist in einer Krisen fällt den Unternehmen auf, dass die passende Kommunikation vor allem im Engpass Management notwendig wird.
Dabei sollte darauf geachtet werden, dass diese Kommunikation nicht mit Excel-Listen geschieht, wie es zuweilen noch der Fall zu sein mag. Mittlerweile gibt es genug Möglichkeiten, die Kommunikation digital und sicher end-to-end abzubilden, womit auf unsichere Excel-Listen getrost verzichtet werden kann.

Gelungene Logistik führt über maßgeschneiderte Kommunikation

Auf dem Forum Automobil Logistik in Herzogenaurach konnten wir unser Verständnis  in das Branchendenken weiter vertiefen. Essentiell dabei war, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen, auch im Tier-N, nicht nur wichtig, sondern maßgeblich für ein gelungenes Logistikmanagement ist. Diese Prognose zeigt, wie gut Unternehmen beraten sind, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, um gemeinsam vorwärts zu kommen. Wir scheinen von einer kompetitiven Stimmung zu einem kooperativen Wandel zu kommen, der vieles digital vernetzen wird. Im Hinblick auf die steigende Anzahl von weltweiten Krisen, die das Transportgeschehen beeinflusse, kann das nur ein Gewinn für alle Seiten sein.

Krisen fördern die Kommunikation – auch im Kundenservice

Der Kundenservice wurde in der Kommunikation etwas außen vor gelassen. Doch bildete sich zwischen den Zeilen heraus, dass zukünftige Krisen häufiger werden – und dadurch eine effiziente Kommunikation notwendiger. Das betrifft nicht nur das Exception Management, wie wir gelernt haben, sondern auch den Aftermarket.

Vor allem jedoch betrifft das kritische Lieferkettensysteme, die jedes produzierende Unternehmen hat. Wenn es bei diesen, aufgrund von Unzuverlässigkeit in der Lieferung, zu einem Engpass kommt, kann eine Produktion schon einmal schnell ins Stocken geraten. Mit der passgenauen, automatisierten Kommunikation, die targenio bietet, ist der Weg zu einer resilienten Supply Chain geebnet. Denn nur, wer rasch reagiert und gezielt kommuniziert, findet im Ernstfall die effizienteste Lösung für einen alternativen Beschaffungsweg.

Wir halten fest: Die Zukunft wird elektrifiziert, digital und kommunikativ!